Was in Kreisen der Naturmedizin schon seit Jahrhunderten gilt, wird von der „modernen“ Medizin zur Zeit noch in Frage gestellt: Wasser ist sensibel in Bezug auf Informationen ! Die Wahrheit ist jedoch genau so wie das Wasser, man kann sie/es nicht für immer zurückhalten ;-)

Im Allgemeinen findet man Wissenschaftler die suchen, aber Wissenschaftler die finden, sucht man! Masaru Emoto scheint gefunden zu haben. Und zwar eine relativ einfache Methode, um die Qualität des Wasser ohne chemische Beeinflussung visuell darzustellen. Er unterstützt damit endlich die Behauptung des französischen Immunologen Jacques Benveniste, der vor allem durch seine Behauptung bekannt wurde, hochgradig verdünnte Antigene könnten über einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers weiße Blutzellen (Leukozyten) beeinflussen.

So wie vor ihm auch Samuel Hahnemann - der Begründer der Homöopathie - ganz neue Ansichten bezüglich Wasser und dem ihm innewohnenden Potentiale veröffentlichte. Wir benötigen ganz sicherlich nicht die Bestätigung der offiziellen Medizin, dass solche Behauptungen stimmen. Dank Masaru Emoto ist es heutzutage « kristallklar », dass dem Wasser Informationen zugefügt werden können. Einstein hat es uns mitgeteilt, Emoto zeigt es uns endlich!

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