Kupfer, das Metall der Venus, wird in der Medizin seit Urzeiten angewendet. Schon im 16. Jahrhundert setzte Paracelsus Kupfer bei verschiedenen Krankheiten ein. Auch Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie war sich über die positiven Eigenschaften von Kupfer klar bewusst.

Energetisch unterstützende Eigenschaften von Kupfer:

> Schilddrüsenüberfunktion
> Angstzustände, Nierenprobleme
> bei Störungen im Immunsystem
> bei Haarausfall und Mukoviszidose
> Einschlaf- und Durchschlafprobleme
> nervöse und muskuläre Verspannungen
> Venenleiden wie Stauungen und Krampfadern

Kupfermangel

Ein Mangel an Kupfer kann einerseits durch einseitige Ernährung oder aber auch durch Malabsorption entstehen. Darunter versteht man einen chronisch krankhaften Zustand, bei dem die Aufnahme von Nahrung durch die Darmwand in die Lymph- oder Blutbahn vermindert ist. Als Ursachen davon gelten zum Beispiel angeborene Erkrankungen oder chronische Entzündungen des Darmtrakts. Ein geringer Mangel an Kupfer im Organismus weist generell keine unerwünschten Wirkungen auf; erst ein ausgeprägter Kupfermangel kann gesundheitliche Probleme auslösen.


Weitere typische Anzeichen von Kupfermangel sind:

Allgemein betrachtet, löst ein unausgeglichener Kupferspiegel im Körper entzündliche Prozesse aus. Des Weiteren werden den folgenden gesundheitlichen Problemen u.a. auch Kupfermangel zugeordnet: Störung des Immun- und Nervensystems, Wachstumsstörungen, Knochenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Pigmentierung von Haut und Haaren.

Zu geringe Kupferwerte finden sich häufig bei folgenden Krankheiten: Krebs, Hepatitis, Diabetes, Magenschleimhautentzündung, Verstopfung, Herz-Insuffizienz, zu hoher / niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Ekzeme, Parodontose und Bronchitis. Bei Krankheiten, wie zum Beispiel der Mukoviszidose (zystische Fibrose) sowie dem nephrotischen Syndrom (gestörter Eiweiß-Stoffwechsel), findet sich ein ausgeprägter Kupfermangel.